Was ist zu beachten
Nach einem chirurgischen Eingriff für die Gewichtsreduktion fehlt es oftamls an wichtigen Vitaminen und Spurenelementen im Körper, einige werden regelmässig injiziert oder in fester- oder flüssiger Form als Supplements zugeführt.
Welche Vitamine gibt es?
Vitamine werden in fett- und wasserlösliche Vitamine eingeteilt. Diese beiden Vitamin-Gruppen heben sich dadurch voneinander ab, wie sie der Körper aufnimmt, transportiert, speichert und ausscheidet. Auch ihre Funktion ist verschiedenartig. Der wichtigste Unterschied zwischen den beiden ist, dass wasserlösliche Vitamine nicht im Körper gespeichert werden können.
wasserlösliche Vitamine
Einlagerung von wasserlöslichen Vitaminen
Wasserlösliche Vitamine werden im Körper kaum gespeichert. Sie müssen daher kontinuierlich über die Nahrung zugeführt werden, eine Überdosierung ist nicht möglich. Vitamin B12 stellt diesbezüglich eine Ausnahme dar, denn die Leber kann dieses Vitamin in größeren Mengen einlagern.
Funktion
Der Körper benötigt den Großteil der wasserlöslichen Vitamine zur Bildung von Co-Enzymen. So sind etwa alle B-Vitamine an unterschiedlichen Stoffwechselprozessen beteiligt. Vitamin C hingegen hat eine ganze Reihe anderer Funktionen für den Körper. Es wirkt u.a. als Radikalfänger und optimiert das Immunsystem.
Ausgeschieden werden wasserlösliche Vitamine über die Niere.
Vitamin B1 (Thiamin)
Vitamin B2 (Riboflavin)
Vitamin B3 (Niacin)
Vitamin B5 (Pantothensäure)
Vitamin B6 (Pyridoxin)
Vitamin B7 (Biotin)
Folsäure
Vitamin B12 (Cobalamin)
Vitamin C (Ascorbinsäure)
Wasserlösliche Vitamine werden im Körper kaum gespeichert. Sie müssen daher kontinuierlich über die Nahrung zugeführt werden, eine Überdosierung ist nicht möglich. Vitamin B12 stellt diesbezüglich eine Ausnahme dar, denn die Leber kann dieses Vitamin in größeren Mengen einlagern.
Funktion
Der Körper benötigt den Großteil der wasserlöslichen Vitamine zur Bildung von Co-Enzymen. So sind etwa alle B-Vitamine an unterschiedlichen Stoffwechselprozessen beteiligt. Vitamin C hingegen hat eine ganze Reihe anderer Funktionen für den Körper. Es wirkt u.a. als Radikalfänger und optimiert das Immunsystem.
Ausgeschieden werden wasserlösliche Vitamine über die Niere.
Vitamin B1 (Thiamin)
Vitamin B2 (Riboflavin)
Vitamin B3 (Niacin)
Vitamin B5 (Pantothensäure)
Vitamin B6 (Pyridoxin)
Vitamin B7 (Biotin)
Folsäure
Vitamin B12 (Cobalamin)
Vitamin C (Ascorbinsäure)
fettlösliche Vitamine
- Aufnahme
Fettlösliche Vitamine werden vom Darm gemeinsam mit Fetten absorbiert. Die Aufnahme dieser Vitamine kann daher auch mit der gleichzeitigen Zufuhr von Fett über die Nahrung gesteigert werden. Fettarme Kost und Störungen der Fettverdauung und –absorption führen hingegen dazu, dass geringere Mengen fettlöslicher Vitamine in den Organismus gelangen.
Einlagerung von fettlöslichen Vitaminen
Der Körper kann fettlösliche Vitamine in großen Mengen an verschiedenen Orten speichern. Wichtige Vitaminspeicher sind zum Beispiel die Leber und das Fettgewebe (Depotfett). Durch die Fähigkeit zur Speicherung ist eine kontinuierliche Zufuhr nicht nötig. Allerdings kann es dadurch im Fall einer zu hohen Verabreichung in Form von Supplementen zu einer Überdosierung fettlöslicher Vitamine kommen.
Sie können dann eine toxische Wirkung haben und es entsteht das Krankheitsbild einer sogenannten Hypervitaminose. Je nachdem, welches Vitamin überdosiert wurde, können unterschiedliche Symptome wie Übelkeit, Kopfschmerzen, Haarausfall und Sehstörungen auftreten. Vitamin K stellt diesbezüglich eine Ausnahme dar. Es wirkt nur sehr gering toxisch und wird vom Körper auch nur in kleinen Mengen gespeichert – Hypervitaminosen treten so kaum auf.
Funktion und Ausscheidung
Die Funktion fettlöslicher Vitamine besteht vor allem darin, die Herstellung bestimmter Proteine anzuregen. So benötigt der Körper zum Beispiel Vitamin K, um bestimmte Gerinnungsfaktoren bilden zu können.
Ausgeschieden werden fettlösliche Vitamine über den Darm.
Vitamin A (Retinol)
Vitamin D (Cholecalciferol)
Vitamin E (Tocopherol)
Vitamin K (Phyllochinon)
Für was sind die Vitamine wichtig?
Wasserlösliche Vitamine
Vitamin B1

Es ist Bestandteil von Enzymen. Enzyme sind Eiweiße, die als Biokatalysatoren die Gesamtheit der chemischen Vorgänge im Organismus steuern.
Es wird benötigt im Kohlenhydratstoffwechsel.
Es ist beteiligt an der Bildung eines wichtigen Signalstoffes im Nervensystem und damit bei der Erregung von Nervenzellen von Bedeutung
in den Lebensmittel wie: Fleisch, Hülsenfrüchten, Getreide, Kartoffeln
Es wird benötigt im Kohlenhydratstoffwechsel.
Es ist beteiligt an der Bildung eines wichtigen Signalstoffes im Nervensystem und damit bei der Erregung von Nervenzellen von Bedeutung
in den Lebensmittel wie: Fleisch, Hülsenfrüchten, Getreide, Kartoffeln
Fettlösliche Vitamine

Vitamin A
für die Hauterneuerung.
in den Lebensmittel wie: Laber, Kaviar, Thunfisch, Mascarpone.
in den Lebensmittel wie: Laber, Kaviar, Thunfisch, Mascarpone.
Mineralstoffe
Mineralstoffe sind lebensnotwendige, anorganische Nährstoffe. Da sie der Körper wie die Vitamine nicht selbst herstellen kann, müssen sie über die Nahrung aufgenommen werden.
Einteilung der Mineralstoffe
Mineralstoffe können in Mengen- und Spurenelemente unterteilt werden.
Mengenelemente
Mengenelemente kommen im Körper in größerer Konzentration vor und müssen auch täglich in Gramm-Mengen zugeführt werden. Dazu zählen u.a. Magnesium, Natrium und Kalium.
Spurenelemente
Unter Spurenelementen versteht man Stoffe, die in äußerst geringen Konzentrationen im Körper vorkommen und in sehr kleinen Mengen aufgenommen werden müssen. Beispiele dafür sind Eisen, Zink, Kupfer.
Funktionen der Mineralstoffe
Mineralstoffe haben im Körper unterschiedliche Funktionen:
Bausteine von Körperstrukturen: Magnesium ist beispielsweise ein Bestandteil von Knochen und Zähnen
Aufrechterhaltung des Wasserhaushaltes (z.B. Natrium)
Aufbau von verschiedenen Stoffen, wie z.B. Enzymen und Hormonen: Jod wirkt an der Bildung des Schilddrüsenhormons Thyroxin mit
Umwandlung organischer Verbindungen: Zink aktiviert z.B. Enzyme
Reizleitung über die Nerven.
Bedeutung für den Körper
Die einzelnen Mineralstoffe haben für den Körper eine unterschiedlich hohe Bedeutung. Manche sind für den Körper essentiell (=lebensnotwendig), andere nicht.
Zu den essentiellen Mengenstoffen gehören Calcium, Kalium, Natrium, Magnesium. Eisen, Zink, Selen, Mangan, Kupfer, Molybdän und Jod sind Beispiele für lebensnotwendige Spurenelemente.
Einteilung der Mineralstoffe
Mineralstoffe können in Mengen- und Spurenelemente unterteilt werden.
Mengenelemente
Mengenelemente kommen im Körper in größerer Konzentration vor und müssen auch täglich in Gramm-Mengen zugeführt werden. Dazu zählen u.a. Magnesium, Natrium und Kalium.
Spurenelemente
Unter Spurenelementen versteht man Stoffe, die in äußerst geringen Konzentrationen im Körper vorkommen und in sehr kleinen Mengen aufgenommen werden müssen. Beispiele dafür sind Eisen, Zink, Kupfer.
Funktionen der Mineralstoffe
Mineralstoffe haben im Körper unterschiedliche Funktionen:
Bausteine von Körperstrukturen: Magnesium ist beispielsweise ein Bestandteil von Knochen und Zähnen
Aufrechterhaltung des Wasserhaushaltes (z.B. Natrium)
Aufbau von verschiedenen Stoffen, wie z.B. Enzymen und Hormonen: Jod wirkt an der Bildung des Schilddrüsenhormons Thyroxin mit
Umwandlung organischer Verbindungen: Zink aktiviert z.B. Enzyme
Reizleitung über die Nerven.
Bedeutung für den Körper
Die einzelnen Mineralstoffe haben für den Körper eine unterschiedlich hohe Bedeutung. Manche sind für den Körper essentiell (=lebensnotwendig), andere nicht.
Zu den essentiellen Mengenstoffen gehören Calcium, Kalium, Natrium, Magnesium. Eisen, Zink, Selen, Mangan, Kupfer, Molybdän und Jod sind Beispiele für lebensnotwendige Spurenelemente.
informatione über Mineralstoffe
essentielle Mineralstoffe

Calcium
Funktionen
Knochen-, Zahnbildung, regt Blutgerinnung bei Verletzungen an, steuert die Erregungsleitung in Nerven- und Muskelzellen und beeinflusst Muskelwachstum und -kontraktionen sowie die Herzarbeit. Es stabilisiert die Zellmembranen und aktiviert viele Enzyme, unterstützt in den Nebennieren die Hormonbildung, verbessert die Eisenverwertung des Körpers, wirkt als Second Messenger u.v.m.
zu finden in Lebensmittel wie:
Milch, Milchprodukten, Eigelb, Haferflocken, Sojasprossen, Mandeln, Sonnenblumenkernen, Nüssen, Hülsenfrüchten, Datteln, Rosinen, Sellerie, Karotten, Erbsen, Lauch, grünem Blattgemüse, Kohl, Kohlrabi, Schalentieren, Sardinen, Sprotten
Knochen-, Zahnbildung, regt Blutgerinnung bei Verletzungen an, steuert die Erregungsleitung in Nerven- und Muskelzellen und beeinflusst Muskelwachstum und -kontraktionen sowie die Herzarbeit. Es stabilisiert die Zellmembranen und aktiviert viele Enzyme, unterstützt in den Nebennieren die Hormonbildung, verbessert die Eisenverwertung des Körpers, wirkt als Second Messenger u.v.m.
zu finden in Lebensmittel wie:
Milch, Milchprodukten, Eigelb, Haferflocken, Sojasprossen, Mandeln, Sonnenblumenkernen, Nüssen, Hülsenfrüchten, Datteln, Rosinen, Sellerie, Karotten, Erbsen, Lauch, grünem Blattgemüse, Kohl, Kohlrabi, Schalentieren, Sardinen, Sprotten
nicht essentielle Mineralstoffe

Arsen
Was ist Arsen?
Arsen ist ein Halbmetall, das in der Umwelt und somit in Lebensmitteln vorkommen kann. Da der Stoff als krebserregend gilt, sollte er in möglichst geringen Mengen in Lebensmitteln enthalten sein.
in den Lebensmittel wie: Hühnerfleisch,
Arsen fördert die Gewichtszunahme, beugt Parasitenbefall vor und verleiht dem Hähnchenfleisch gleichzeitig den Anschein einer gesunden Farbe.
Arsen ist ein Halbmetall, das in der Umwelt und somit in Lebensmitteln vorkommen kann. Da der Stoff als krebserregend gilt, sollte er in möglichst geringen Mengen in Lebensmitteln enthalten sein.
in den Lebensmittel wie: Hühnerfleisch,
Arsen fördert die Gewichtszunahme, beugt Parasitenbefall vor und verleiht dem Hähnchenfleisch gleichzeitig den Anschein einer gesunden Farbe.



























